Verwendung des Konfigurations-Managers für den Test auf Entwicklungs- und Produktivumgebungen

Mit dem Erscheinen des SQL Server 2012 stellte Microsoft neben dem Paketbereitstellungsmodell ein weiteres Modell zur Verfügung: das Projektbereitstellungsmodell. Eine Gegenüberstellung beider Bereitstellungsmodelle kann man hier finden.
Während man im „alten Modell“ die Möglichkeit hat, mit Hilfe der Paketkonfiguration (XML-Konfigurationsdatei, SQL-Server, Umgebungsvariable, …) den Variablen und Verbindungs-Managern im Paket einen Wert zuzuweisen kommt mit dem Projektbereitstellungsmodell die Möglichkeit dazu, im Visual Studio mit unterschiedlichen Konfigurationen zu arbeiten.
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