Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell weiterhin verfügbar

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich beschrieben, wie man im Projektbereitstellungsmodell mit Hilfe des Konfigurations-Managers Parameter unterschiedliche Werte für z.B. eine Test- oder Produktivumgebung zuweist. In diesem Blogbeitrag werde ich beschreiben, wie man weiterhin die Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell verwenden kann.
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Verwendung des Konfigurations-Managers für den Test auf Entwicklungs- und Produktivumgebungen

Mit dem Erscheinen des SQL Server 2012 stellte Microsoft neben dem Paketbereitstellungsmodell ein weiteres Modell zur Verfügung: das Projektbereitstellungsmodell. Eine Gegenüberstellung beider Bereitstellungsmodelle kann man hier finden.
Während man im „alten Modell“ die Möglichkeit hat, mit Hilfe der Paketkonfiguration (XML-Konfigurationsdatei, SQL-Server, Umgebungsvariable, …) den Variablen und Verbindungs-Managern im Paket einen Wert zuzuweisen kommt mit dem Projektbereitstellungsmodell die Möglichkeit dazu, im Visual Studio mit unterschiedlichen Konfigurationen zu arbeiten.
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Gegenüberstellung der Verarbeitungszeit für csv-Dateien mit Hilfe des Foreach-Schleifencontainers und dem Verbindungs-Manager MULTIFLATFILE

Die Verarbeitung mehrerer csv- oder txt-Dateien habe ich bisher meist mit Hilfe eines Foreach-Schleifencontainers und einem dynamischen Flatfile-Verbindungs-Manager vorgenommen. Abhängig von den zu importierenden Dateien existiert jedoch ein erhebliches Optimierungspotential durch den Einsatz eines anderen Verbindungstypen.

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